NETZWERK INTEGRATION UND CHANCENGLEICHHEIT RÉSEAU INTÉGRATION ET ÉGALITÉ DES CHANCES

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Regionen


Region
Ile-de-France

Politik
Der Regionalrat ist die beschließende Versammlung der Region. Er setzt sich aus den gewählten Regionalräten, einem aus der Versammlung gewählten Exekutivrat und einer Verwaltung zusammen, deren Aufgabe in der Umsetzung der von Versammlung und Exekutivorgan getroffenen Entscheidungen besteht.
Die Regionalräte wählen den Präsidenten des Regionalrates, der den Vorsitz der Versammlung und seit 1982 auch die Exekutivgewalt hat. Er ist daf¡¡¡¡¡§¬¬¹r zuständig, die Haushaltsbeschl¡¡¡¡¡§¬¬¹sse verabschieden und
durchf¡¡¡¡¡§¬¬¹hren zu lassen, und befugt, das Personal f¡¡¡¡¡§¬¬¹r seine Dienststellen einzustellen.
Die Regionalversammlung wird alle sechs Jahre in Direktwahl gewählt (die letzten Wahlen fanden im März 2004 statt

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). Sie besteht aus 209 Regionalräten und beschließt ¡¡¡¡¡§¬¬¹ber die wesentlichen Entscheidungen, die die finanzielle Zukunft der Region bestimmen. Die Versammlung tritt einmal alle zwei Monate zusammen.
Das Exekutivorgan wird durch den Präsidenten des Regionalrates vertreten, der die Beschl¡¡¡¡¡§¬¬¹sse der Regionalversammlung vorbereitet und ausf¡¡¡¡¡§¬¬¹hrt, das Vermögen verwaltet, den Regionalen Wirtschafts- und Sozialrat (C.E.S.R. � eine beratende Versammlung der Vertreter sozio-professioneller Gruppen) einberuft und die Regionalverwaltung leitet. Er sitzt auch dem ständigen Ausschuss der Versammlung vor, der f¡¡¡¡¡§¬¬¹r alle Entscheidungen mit Ausnahme des Haushalts und der Genehmigung der Rechnungslegung zuständig ist. Zum Exekutivorgan gehört auch ein Präsidium, das aus dem Präsidenten und f¡¡¡¡¡§¬¬¹nfzehn Vizepräsidenten besteht, die jeweils f¡¡¡¡¡§¬¬¹r einen spezifischen Bereich zuständig sind.





Wirtschaft
Die Region Ile-de-France am Schnittpunkt des europäischen und weltweiten Austauschs ist das wichtigste Entwicklungszentrum Frankreichs und gehört zu den bedeutendsten Zentren Europas.
In Bezug auf Einwohner (11 Millionen) und Arbeitsplätze (5,4 Millionen) ist die Ile-de-France eine der größten Regionen der Welt. Auf nur 2,2 % des französischen Staatsgebietes konzentrieren sich hier 19 % der Bevölkerung, 21 % der erwerbstätigen Bevölkerung, 19 % der Unternehmen, 22,4 % der Arbeitsplätze und rund 29 % des BIP. Sie ist nach London das zweitgrößte Zentrum f¡¡¡¡¡§¬¬¹r die Ansiedlung großer europäischer Konzerne und gehört zu den wichtigsten Touristenzielen der Welt.

Durch die Präsenz öffentlicher Behörden ist die Ile-de-France das politische und verwaltungstechnische Entscheidungszentrum Frankreichs. Sie ist aber auch das Zentrum wirtschaftlicher Entscheidungen, 


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denn fast 40 % der Hauptniederlassungen von Unternehmen in Frankreich befinden sich hier, insbesondere drei Viertel der Gesellschaftssitze von Banken und Versicherungsgesellschaften und mehr als ein Viertel der Gesellschaftssitze von Industrieunternehmen.

Damit hat sich die Region eine starke Industrietradition bewahrt, die in einem sehr dichten Netz an kleinen und mittleren Unternehmen und einer Vielfalt an Unternehmenstätigkeiten zum Ausdruck kommt. Über 83 % aller Arbeitsplätze in der Region Ile-de-France befinden sich inzwischen jedoch im Dienstleistungssektor.

Die Region hat auch junge, dynamische Arbeitskräfte zu bieten. Die Bevölkerung ist hoch qualifiziert, denn hier befinden sich 47 % der leitenden Angestellten, 42 % der Forschungsmitarbeiter sowie 30 % der Hochschulen, darunter angesehene internationale Einrichtungen. Die Bevölkerung der Ile-de-France ist deutlich besser ausgebildet als die der Provinz. 1999 verf¡¡¡¡¡§¬¬¹gten 36,6 % der Einwohner zwischen 25 und 59 Jahren ¡¡¡¡¡§¬¬¹ber einen Hochschulabschluss gegen¡¡¡¡¡§¬¬¹ber 23 % in der Provinz. Quelle:  http://www.romancedress.com



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Soziales
Trotz der starken Dynamik betrug der Anteil der Arbeitssuchenden in der Region im Jahre 2005 10 %. Drei der sechs Departements, die die Regierung im Rahmen des „Gesetzes ¡¡¡¡¡§¬¬¹ber den sozialen Zusammenhalt� (Plan de coh¡¡¡¡¡§¬¬¦sion sociale) als vorrangig einstufte, befinden sich in der Ile-de-France: Essonne, Val d’Oise und Seine-Saint-Denis, wo die Arbeitslosenquote ¡¡¡¡¡§¬¬¹ber 12 % liegt und der Anteil der Sozialhilfeempfänger zu den höchsten im französischen Mutterland gehört.

Kennzeichnend f¡¡¡¡¡§¬¬¹r die Bevölkerung der Region ist ihre Vielfalt: Durch Migration aus der Provinz und den Zuzug ausländischer Mitb¡¡¡¡¡§¬¬¹rger ist die Ile-de-France bereits seit den dreißiger Jahren die Region mit den meisten Immigranten. Mit 1,6 Millionen Zuwanderern lebten 1999 fast 40 % aller Migranten in das französische Mutterland in der Region Ile-de-France. Damit steht die Region um die Hauptstadt weiter an erster Stelle in Bezug auf den Immigrantenanteil an der Bevölkerung (15 % gegen¡¡¡¡¡§¬¬¹ber 7 % im französischen Mutterland insgesamt), und fast jeder dritte Migrant ist Franzose. In den vergangenen zwanzig Jahren verstärkte sich die Polarisierung der Migranten in der Region, und der multiethnische Charakter trat stärker zutage. Die größte Gruppe bilden zwar die Einwanderer aus den Mittelmeerstaaten Europas und Nordafrikas, aber der Anteil der Asiaten und Menschen aus afrikanischen Ländern s¡¡¡¡¡§¬¬¹dlich der Sahara in der Region ist ¡¡¡¡¡§¬¬¹berdurchschnittlich.

In den sensiblenm urbanen Gebieten, in denen 62 % der Haushalte in einer Sozialwohnung leben, ist ein Viertel der Bevölkerung eingewandert. Platzmangel ist im Allgemeinen ein Problem der aus Afrika stammenden Familien. Sechs von zehn Migranten, die nicht in einer Wohnung leben, wohnen in einem Heim f¡¡¡¡¡§¬¬¹r Arbeitnehmer. Dabei wird die Dauer des Aufenthaltes in diesen Heimen länger und das Alter der Bewohner dort steigt.

Die Probleme, mit denen die Migranten auf dem Arbeitsmarkt konfrontiert werden, bestätigen sich in allen Altersgruppen unabhängig vom Bildungsniveau. Die erwerbstätigen Migranten sind stärker von Arbeitslosigkeit und Unsicherheit der Arbeitsplätze bedroht als die Bevölkerung der Region insgesamt. Der hohe Anteil an Migranten in Ausbildung erklärt sich durch die Präsenz zahlreicher ausländischer Studenten, die zum Hochschulstudium in die Hauptstadt gekommen sind. Migranten aus Asien und Lateinamerika weisen die höchsten Schulbesuchsraten auf, während Migranten aus S¡¡¡¡¡§¬¬¹deuropa und der T¡¡¡¡¡§¬¬¹rkei die schwächsten Schulbesuchsraten haben. Junge Migranten und Migranten aus Subsahara-Afrika und der T¡¡¡¡¡§¬¬¹rkei sind am stärksten von Arbeitslosigkeit bedroht.

Junge Migranten zwischen 25 und 34 Jahren sind seltener erwerbstätig. In der Altersgruppe zwischen 60 und 64 Jahren ist die Erwerbsquote hingegen deutlich höher: Die Migranten beziehen ihre Rente später, da ihre Eink¡¡¡¡¡§¬¬¹nfte niedriger sind und die Anzahl ihrer Erwerbsjahre häufig geringer ist. Beschäftigte Migranten haben häufiger als andere Erwerbstätige unsichere Arbeitsplätze, und fast drei von zehn Migranten unter 25 Jahren sind auf der Suche nach einem Arbeitsplatz. Trotz der hohen Wirtschaftstätigkeit in der Hauptstadt zeigen diese Zahlen, dass junge Menschen mit Migrationshintergrund Probleme haben, auf den Arbeitsmarkt zu kommen. Diese Schwierigkeit liegt teilweise an ethnischen Diskriminierungen oder steht im Zusammenhang mit den Wohnvierteln, wie die Bilanz der Halde (Behörde zur Bekämpfung von Diskriminierungen und Gleichheit) nach einjährigem Bestehen zeigt.

Vor diesem Hintergrund hat sich die Region Ile-de-France die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Unterst¡¡¡¡¡§¬¬¹tzung einer Teilhabe aller Einwohner eines Stadtviertels, einer Stadt oder einer Region an der wirtschaftlichen und sozialen Tätigkeit zum Ziel gesetzt. Der Kulturbereich, der immer mehr als Beschaffer von Arbeitsplätzen und Faktor f¡¡¡¡¡§¬¬¹r wirtschaftliche Entwicklung, soziale Integration und Lebensqualität angesehen wird, steht inzwischen im Zentrum der Entwicklungspolitik.

In der DREIF (Regionaldirektion f¡¡¡¡¡§¬¬¹r Infrastruktur Ile-de-France) ist die Abteilung Regionalstadt (www.ile-de-france.equipement.gouv.fr ), in Zusammenarbeit mit den f¡¡¡¡¡§¬¬¹r die Stadt zuständigen Unterpräfekten der Departements, den Departementdirektionen f¡¡¡¡¡§¬¬¹r Infrastruktur und den anderen staatlichen Stellen f¡¡¡¡¡§¬¬¹r die Präfektur der Region sowie die Betreuung und Umsetzung der Stadtpolitik in der Region Ile-de-France zuständig. Diese Abteilung befasst sich mit verschiedenen Bereichen: Stadterneuerung (vorrangige Gebiete, Wiederaufbau von Sozialwohnungen usw.), Wirtschaftsentwicklung und Beschäftigung (Förderung des Zugangs von Bewohnern sensibler Viertel zur Beschäftigung usw.), Chancengleichheit (verstärkte Partnerschaft zur Förderung schulischer Erfolge, Kriminalitätsprävention und Zugang zur Justiz f¡¡¡¡¡§¬¬¹r alle, „adultes relais� [Erwachsene als Ansprechpartner], Mediationseinrichtungen, Bekämpfung von Diskriminierung usw.), Beobachtung und Evaluierung der Stadtpolitik (Einrichtung eines Nationalen Observatoriums f¡¡¡¡¡§¬¬¹r sensible Stadtviertel und regionale Evaluierung der Stadtpolitik usw.) Quelle:  http://www.romancedress.com



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