NETZWERK INTEGRATION UND CHANCENGLEICHHEIT RÉSEAU INTÉGRATION ET ÉGALITÉ DES CHANCES

NETZWERK INTEGRATION UND CHANCENGLEICHHEIT RÉSEAU INTÉGRATION ET ÉGALITÉ DES CHANCES


Schlüsselbegriffe


Arbeitsmarkt

• RMI (revenu minimum d’insertion) / Sozialer Mindestlohn
Es handelt sich um einen Mindestlohn, der Personen ausgezahlt wird, die über begrenzte Ressourcen verfügen und über 25 Jahre alt sind, um ihnen bei ihrer sozialen und beruflichen Integration zu helfen. Der Empfänger muss sich jedoch dazu verpflichten, einen
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• Bundesagentur für Arbeit
Die Bundesagentur für Arbeit ist eine Verwaltungsbehörde, die den Arbeit suchenden Menschen hilft, die Arbeitgeber berät und Statistiken erstellt.

www.arbeitsagentur.de

• CDD (Contrat ¨¤ dur¨¦e d¨¦termin¨¦)
befristeter Arbeitsvertrag

• CDI (Contrat à durée indéterminé)
unbefristeter Arbeitsvertrag replique montre

• Intérim (Zeitarbeit/Leiharbeit)
Es handelt sich um eine Form des Zeitarbeitvertrages, die sich vom befristeten Arbeitsvertrag unterscheidet. Der Rückgriff auf Zeitarbeit ist in folgenden Fällen zulässig: Vertretung eines ausgefallenen, suspendierten oder teilbeschäftigten Lohnempfängers, vorübergehende Geschäftszunahme, Saisonarbeit in bestimmten Bereichen, Vertretung eines Unternehmers oder einer freiberuflich tätigen Person. Der Vertrag kann nur einmal verlängert werden, und die gesamte Vertragsdauer kann nicht 18 Monate überschreiten. Der Beschäftigte heißt „Interimsarbeiter“.


• Jobcenter
Der Job Center wurde im Januar 2005 durch das sogenannte Hartz IV eingeführt, das Arbeitslosen- und Sozialhilfe zusammenlegt; es handelt sich um eine lokale Agentur, die für die Zahlung des Arbeitslosengeldes und für die replicas relojes Hilfe bei der Arbeitssuche zuständig ist.

• Pôle emploi / Agentur f¨¹r Arbeitsvermittlung
Die Agentur für Arbeitsvermittlung ist eine im replica rolex submariner Dezember 2008 aus einer Fusion von ANPE (Nationale Agentur für Arbeit) und Assédic gegründete Institution, die folgende Aufträge hat:
� Beratung und Anmeldung von Arbeitssuchenden
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‚ÎÎï¤Î•rӋ� Auszahlung des Arbeitslosengeldes
� Begleitung der Arbeitssuchenden bei der Arbeitssuche bis zur Stellenvermittlung
� aktive Ermittlung von Stellen durch direkten Kontakt zu den Unternehmen
� Unterstützung der Unternehmen bei der Rekrutierung von Personal

http://www.pole-emploi.fr/

• Prekarität
Befristeter Arbeitsvertrag, Zeitarbeit, Praktika, Teilzeit.
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• Risikogruppen
Ausländer/Migranten, weniger qualifizierte Personen, Arbeiter.


Außerschulische Jugendarbeit

• Centre social
Als Ort zur Förderung des cartier replica sozialen Lebens, finanziert von der Sozialversicherungskasse für Kindergeld, von der Gemeinde und manchmal von Vereinen ist das Sozialzentrum eine bürgernahe Einrichtung,
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www.centres-sociaux.asso.fr

• Globales Lernen
"Globales Lernen" ist ein erzieherischer Ansatz, bei dem Kenntnisse in unterschiedlichen Fächern über innovative Lernmethoden vermittelt werden.
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‚ÎÎï¤Î•rӋ Schlüsselthemen sind: Menschenrechte und interkulturelle Pädagogik.


Außerschulische Jugendarbeit

• Education populaire
Es handelt sich um Bildungsformen, die sich in der Freizeit, außerhalb des familiären, schulischen und universitären Rahmens entwickeln, über verschiedene Bereiche der Kultur im weiten Sinne (Wissenschaft, Sport, künstlerischer Ausdruck). Diese Volksbildung hat das Bestreben, sich allen Schichten der Bevölkerung zuzuwenden, insbesondere panerai replica die mit Schwierigkeiten konfrontiert sind, sie fördert das verantwortliche Bürgersein, durch Gedankenaustausch und eine lebendige Praxis um aktuelle gesellschaftspolitische Themen.


www.injep.fr


• Jugend und Kulturzentrum
Jugend und Kulturzentren entwickeln vielfältige und unterschiedliche Initiativen: kulturelle Aktivitäten und Veranstaltungen, Ausbildungen durch Seminare und Workshops, persönliche Beratung. Sei ermuntern die Jugendlichen dazu, an der Ausarbeitung der Programme und der Zentrumsprojekte mitzuwirken und an den Arbeitssitzungen teilzunehmen. Sie arbeiten mit den Schulen, Institutionen und den örtlichen Jugendvereinen zusammen.

• MJC (maison des jeunes et de la culture)
Die Jugend- und Kulturzentren sind Vereinseinrichtungen oder werden von den Gebietskörperschaften getragen, die mit den Einwohnern insbesondere mit den Jugendlichen der Städte, der Dörfer und der Stadtteile , als auch mit den Vereinen und anderen Trägern Aktivitäten entwickeln. Sie sind vorwiegend im Kultur- und Bildungsbereich tätig und haben u.a. als Aufgabe; aus Menschen „verantwortungsbewusste und selbstständige Bürger“ zu machen.

• Politische Bildung
Politische Bildung bedeutet Erziehung zum verantwortlichen Bürger. Nach dem zweiten Weltkrieg sollte die „politische Bildung“ die Deutschen „umerziehen“, mit der Vermittlung von Werten wie Demokratie und Toleranz. Die Allierten, insbesondere, die Engländer, hatten damals neue Bildungsprogramme, und ganz gezielt für Frauen und Kinder entwickelt. In der Kontinuität dieser Initiativen haben die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. vgl.: www.bpb.de ) und die Landeszentralen zahlreiche Aktionen gefördert, die z.B im Rahmen von kulturellen Aktivitäten oder in Form von Seminaren, die Zivilgesellschaft Mittel in die Hand gibt, um auf aktuelle gesellschaftspolitische Themen zu reagieren ( Zuwanderungsprobleme, Intoleranz, Rassismus, Globalisierung). Sie bieten auch Veröffentlichungen an, Studienreisen, Ausstellungen.

www.politische-bildung.de


Berufliche Bildung

• Übungsfirma
Der Übungsfirma ist eine deutsche Initiative, die sich in anderen europäischen Ländern entwickelt hat, auch in Frankreich und in der Welt. Sie bietet Aus- und Weiterbildungen in kaufmännischen Berufen und verknüpft theoretische und praktische Bildung– unter realen Bedingungen: Von der Personalabteilung bis zum Marketing – jede einzelne Übungsfirma ist das Abbild eines Unternehmens und seiner kaufmännischen Abteilungen. Diese Übungsfirmen werden von Lehrinstitutionen und Ausbildungszentren betreut und können somit öffentliche Zuschüsse erhalten.


www.zuef.de

www.europen.info

• CFA (centres de formation d’apprentis) / Lehrlingsausbildungszentren
Es sind Ausbildungseinrichtungen, die in einem Dualen System junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren ausbilden. Sie können sowohl eine breite angelegte als auch eine spezialisierte Ausbildung anbieten ( Zentrum für Hotelfach z.B); diese Ausbildung kann zu einer breiten Palette von Abschlüssen führen: vom Berufsabschluss (BEP) über das Berufsabitur bis zu akademischen Abschlüssen (Fachhochschule) oder zum Ingenieur-Diplom. Diese Zentren bieten auch Weiterbildungsprogramme für Erwachsene an.


• Duales System
Duales System bezeichnet das Duale Berufsausbildungssystem; hierunter versteht man die parallele Ausbildung in Betrieb und Berufsschule. Im Unterschied zu Deutschland findet in Frankreich die Berufsausbildung weitgehend in Vollzeitschulen statt. Mit der Einführung „dualer Qualifizierungsmaßnahmen“ wurde ein erster Reformschritt eingeleitet. In einer gemeinsamen deutsch-französischen Erklärung im Oktober 2004 wurde das Abschlusszeugnis einer französischen Berufsfachschule (CAP) als ein in der dualen Berufsausbildung nach 2 Jahren erhaltenes deutsches Abschlusszeugnis anerkannt, der Berufsabschluss (BEP) und das Berufsabitur (Bac Pro) als ein in der dualen Berufsausbildung nach 3 oder 3,5 Jahren erhaltenes Abschlusszeugnis.

• Greta (groupements d�¨¦tablissements)/ Verbund von Schuleinrichtungen
Es handelt sich um einen Verbund von öffentlichen Schuleinrichtungen,¥ª¥á¥¬¥³¥Ô©`•rӋ
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¥í¥ì¥Ã¥¯¥¹¥³¥Ô©`•rӋ die Weiterbildungsprogramme für Erwachsene organisieren. Die in diesem Verbund angebotenen Ausbildungsgänge decken ein weites Spektrum ab: in diesem Rahmen können Abschlüsse der Berufsschule, Berufsabitur oder Fachhochschulabschlüsse vorbereitet werden.

• Jugendberufshilfe
Es handelt sich um eine Organisation, die Jugendlichen bis zu 25 Jahren , die keinen Schulabschluss haben, oder ohne Arbeit oder Aussicht auf eine Lehrstelle sind, den Weg in Jobs und Ausbildung zu finden und zu schaffen. Dies wird von der Bundesagentur für Arbeit finanziert und kann auch durch die Eigenmittel der Länder und der Gemeinden als auch von der Europäischen Union ( Europäischer Sozialfonds) gefördert werden. http://www.jbh.de/

• Mission locale/ Lokales Job- und Integrationszentrum
Die lokalen Job- und Integrationszentren richten sich an Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren. Sie beschäftigen sich mit Fragen der beruflichen Eingliederung, mit Problemen der Qualifizierung und Ausbildung, mit Fragen des Alltags (Wohnung, soziales Umfeld, Gesundheit, Transport). Sie arbeiten mit dem Netz der Nationalen Agentur für Arbeit zusammen, und spielen eine Vermittlerrolle zwischen Jugendlichen und den Betrieben, indem sie Jos anbieten, die Jugendlichen repliche orologi individuell betreuen im Hinblick auf Berufsberatung, Ausbildung und berufliche Eingliederung. Berater bemühen sich um Partnerschaften, Förderungsverträge und Lösungen, die dem lokalen Kontext angemessen sind.



Schule




• Bac pro (baccalaur¨¦at professionnel)
Das Berufsabitur steht Absolventen eines anerkannten Berufsschulabschlusses offen und wird in 2 Jahren vorbereitet. Dieser Ausbildungsgang rolex replica watches  soll die auf einem bestimmten Gebiet erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten erweitern. Es handelt sich um einen qualifizierenden Abschluss, der auf Wunsch der Unternehmen eingerichtet wurde, der einen raschen Zugang zur Arbeitswelt ermöglichen soll, und auch als rolex cellini replica Grundlage f¨¹r einen späteren Fachhochschulabschluss bilden soll. Zur Zeit gibt es ¨¹ber hundert Berufsabiturspezialitäten, die eine breites Feld abdecken.

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• BEP (brevet d’enseignement professionnel) / Berufsabschluss
Dieser Abschluss bereitet auf das Berufsleben vor, unmittelbar nach der Sekundarstufe I. Die Zielsetzung ist vergleichbar mit der des CAP: eine erleichterte berufliche Eingliederung. Ein weiterf¨¹hrendes Studium ist möglich.


• BTS (brevet de technicien supérieur) / höheres Technikerdiplom
Dieser Ausbildungsgang (2 Jahre) soll den Absolventen sowohl den Einstieg in den Arbeitsmarkt oder in ein weiterführendes Studium ermöglichen. Zunächst war dieser Bildungsgang (2 jähriges Studium nach dem Abitur) für den unmittelbaren Einsatz auf dem Arbeitsmarkt konzipiert; immer öfter dient er als Sprungbrett zu einem weiterführenden Studium.


• CAP (certificat d’aptitude professionnelle) / Abschlusszeugnis der Berufsfachschule
Dieses Abschlusszeugnis vermittelt eine Qualifikation als Arbeiter oder Angestellter in einem bestimmten Beruf nach einer Ausbildungszeit von 2 bzw. 3 Jahren. Es gibt über 200 Fachrichtungen.


• DUT (diplôme universitaire de technologie) / Abschlussdiplom einer Fachhochschule
Dieser Abschluss wird in zwei Jahren in den IUT (Fachhochschulen) vorbereitet. Er strebt die berufliche Eingliederung der Studenten an, ermöglicht aber ein weiterf¨¹hrendes Studium an Ingenieurhochschulen, an der Universität (Bachelor), an Technischen Universitäten. Dieser Abschluss ist breiter angelegt als das Technikerdiplom BTS.


• Fr¨¹hförderung
Der Begriff Frühförderung (Frühe Hilfen) ist eine Sammelbezeichnung für pädagogische und therapeutische Maßnahmen für Kinder, die behindert oder etwas benachteiligter sind als gleichaltrige Kinder. Die Maßnahmen der Frühförderung umfassen den Zeitraum der ersten Lebensjahre und können sich bis zum Kindergarteneintritt oder bis zur Einschulung erstrecken. Bis jetzt ging es nur um körperlich oder geistig Behinderte. Nun hat sich die Frage der Frühförderung im Hinblick auf das Früherlernen der d¥ª¥á¥¬¥³¥Ô©`•rӋ
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¥í¥ì¥Ã¥¯¥¹¥³¥Ô©`•rӋeutschen Sprache für Kinder von Einwanderern neu gestellt. Die Altersgruppen, die zu 90% eingeschult sind, liegen in Frankreich zwischen 3 und 17 Jahren, in Deutschland - wo die Einrichtungen für die 3 bis 6jährigen nicht so entwickelt sind � nur zwischen 6 und 17 Jahren

• Ganztagsschule
Schule, die mittags und nachmittags funktioniert. Die meisten deutschen Schulen sind vom Vormittag (der Unterricht beginnt manchmal um 7 Uhr 30 bis zum frühen Nachmittag). Bei der Diskussion um die Chancengleichheit galt die Ganztagsschule als eine Antwort, um die schulischen Leistungen bestimmter Schülertypen zu verbessern. Das angestrebte Ganztagschulmodell ist das der skandinavischen Länder, deren Schüler bei der PISA Studie gut abgeschnitten haben. Ein Teil des Nachmittags in der Schule zu verbringen, könnte entweder eine Alternative zum Hort oder in das Schulsystem integriert sein.


• Gesamtschule
Die Gesamtschule in Deutschland ist eine Form der weiterführenden Schule, die Kinder nach der Grundschule besuchen können. Sie ist ein Alternative zum dreigliedrigen Schulsystem: Hauptschule, Realschule und Gymnasium. Die meisten dieser Schulen sind Ganztagsschulen, im Unterschied zu den drei anderen Schulformen. Das Konzept der Gesamtschule entspricht weitgehend dem des französischen Collège. Man unterscheidet zwischen integrierter und kooperativer Gesamtschule. Die integrierte Gesamtschule verteilt die Schüler je nach Niveau und Bedarf auf verschiedene Kurse in den Hauptfächern. In der kooperativen Gesamtschule sind die drei Schulformen parallel unter einem Dach untergebracht. Nach den PISA Ergebnissen drängt sich in der deutschen Gesellschaft die Frage auf, ob man diese Schulform nicht fördern sollte, da sie Kinder aus unterschiedlichen sozialen Schichten länger gemeinsam lernen lässt.


• Hort oder Schulhort
Ein Einrichtung, die die Kinder nach der Schule pädagogisch betreut. Einige Horte werden von der Stadt Berlin verwaltet, der Trend geht aber in Richtung Privatisierung dieser Horte, was auch für KITAS (Kinder Tagestätte) gilt.


• IUT (Institut universitaire de technologie)
Ein IUT ist eineBreitling replica watches
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Rolex replica watches Fachhochschule, die in ein Universität eingegliedert ist, die aber ¡§¹ber ein Rechtstatus verf¡§¹gt, das ihr erlaubt, sich ihre Studenten auszusuchen. Nach dem Abitur bietet sie Bildungsgänge an, die nach 4 Semestern zum Fachhochschulabschluss f¡§¹hren.


• KITA (Kinder Tagestätte)
Die Hort und Schulhortstrukturen sind nicht sehr verbreitet in Deutschland, vor allem in Westdeutschland. Entsprechend den Gepflogenheiten der DDR bietet Berlin zahlreiche Betreuungsplätze für Kinder an. Darüber hinaus gibt es diesbezüglich viele Privatinitiativen von Eltern: Elterninitiative Kinder Tagesstätte.


• Kiternelle
Ein Konzept, das in einem interkulturellen Ansatz sowohl Elemente der KITA (psychomotorische Entwicklung) und der französischen Ecole Maternelle (Lernmotivation mit spielerischem Ansatz).


• Lyc¡¡ì¦e professionnel
Eine Berufsfachschule, die nach dem Berufsabschluss in zwei Jahren zum Berufsabitur f¡¡ì¹hrt. Ein zwölfwöchiges Praktikum ist FIFA Coins online obligatorisch FIFA Coins online. Nur eine geringe Anzahl von Sch¡¡ì¹lerinnen und Sch¡¡ì¹ler Fifa 14 Ultimate Team Coins entscheidet sich f¡¡ì¹r ein Studium an einer Fachhochschule oder an einer Universität.<a href="http://www.kopiwatches.com/">•rӁ¥³¥Ô©`

• Rütli-Schule
Die Rütli-Schule ist eine Hauptschule in Berlin-Neukölln, einem Bezirk mit einem hohen Anteil an Immigrantenkindern. Sie wurde bundesweit bekannt, als Lehrer im März 2006 in einem Brief die Auflösung der Schule verlangten, weil sie der unkontrollierten Gewalt durch Schüler nicht mehr standhalten konnten, weil sie das Gefühl hatten, von ihrer Schulbehörde allein gelassen zu sein. Dies führte zu einer innenpolitischen Debatte über das Schulsystem in Deutschland, der Gewalt an Schulen und der Integration von Immigrantenkindern.


• Realschule
Eine der drei Schulformen des Sekundarbereichs II im deutschen Bildungssystem. Diese Schulform beginnt mit der 5. Klasse und endet mit der 10. Klasse. Nach ihrer Realschulzeit müssen die Schüler in der Lage sein, eine Berufausbildung zu absolvieren. Der Anteil einer Altersklasse und die Inhalte der unterrichteten Fächer können je nach Bundesland sehr unterschiedlich sein.


• VHS (Volkshochschule)
Volkshochschule (VHS) ist eine gemeinn¨¹tzige Einrichtung zur Erwachsenen � und Weiterbildung. Sie bieten qualifizierende Billdungsgänge an (VHS Abschl¨¹sse, Berufsabschl¨¹sse) und auch eine breit gefächerte Palette an kulturellen Aktivitäten. Als Träger der Volkshochschulen fungieren allgemein das Land, die Gemeinde. Hinzu kommen Kostenbeiträge der Teilnehmer.
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www.vhs.de

• ZEP (zone d'éducation prioritaire)
Es handelt sich um Zonen, wo sich Schuleinrichtungen (Primar- oder Sekundarbereich) befinden, denen spezifische Fördermittel zukommen, darunter Sonderzulagen für Lehrer, Sondermittel für Förderunterricht; sie verfügen über ein höheres Maß an Selbstständigkeit, um auf Schul- und Sozialprobleme einzugehen.




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